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Morgan Stanley: Diese sechs Faktoren sorgen für steigende Aktienkurse in 2026
Zusammenfassung:Nach drei Jahren starker Renditen erwartet Morgan Stanley weiterhin Wachstum am Aktienmarkt.ANGELA W
Nach drei Jahren starker Renditen erwartet Morgan Stanley weiterhin Wachstum am Aktienmarkt.
Morgan Stanley erwartet weiteres Wachstum am Aktienmarkt, angetrieben von mehreren positiven Faktoren.
Wichtige Treiber sind starke Unternehmensgewinne, Deregulierung, niedrigere Zinsen und der Einsatz von KI.
Die Bank empfiehlt Investitionen in Sektoren wie Finanzwerte, Gesundheitswesen und Small-Cap-Aktien.
Macht ihr euch Sorgen, dass eure Aktien nach drei starken Jahren eine Durststrecke erleben könnten?
Keine Angst, sagt Morgan Stanley.
„Wir denken, dass der Konsens die kollektive Wirkung einer Reihe von positiven Treibern noch immer unterschätzt, sagt Mike Wilson, Chief US Equity Strategist der Bank, in einer Mitteilung am Montag.
Er ergänzt: „Während diese Faktoren einzeln Beachtung gefunden haben, glauben wir, dass ihre gemeinsame Wirkung auf die fortlaufende Erholung noch zu wenig gewürdigt wird.
Hier sind sechs große Treiber, die Morgan Stanley für 2026 sieht und die die Aktien nach oben treiben könnten:
Gewinne: Die Bank erwartet ein Gewinnwachstum je Aktie (EPS) von ca. 15 Prozent für 2026.
Deregulierung: Besonders der Finanzsektor sollte von gelockerten Vorschriften profitieren. „Die Finalisierung der eSLR-Regel und weitere anstehende Änderungen sollten ‚den großen Produktivitätsschub beim Bankkapital einleiten, schreibt Wilson, und bezieht sich dabei auf Regeln, die vorschreiben, wie viel Kapital Banken halten müssen.
Zinsen und Fed-Politik: Die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen sollten laut Wilson unter 3,75 Prozent fallen, und die Fed sollte die Leitzinsen im Januar und April senken. Außerdem hat sie ihr kurzfristiges Anleihekaufprogramm wieder aufgenommen.
KI-Einsatz: Der Anteil der Unternehmen, die dank Künstlicher Intelligenz bessere Gewinnmargen erzielen, wächst laut einer Analyse von Morgan Stanley.
Rohölpreise und US-Dollar sollten weiter fallen: Da der S&P 500 zu 30 Prozent aus Auslandsgeschäften besteht, sollte ein fallender US-Dollar die Gewinne steigern. Günstigeres Öl sorgt zudem für niedrigere Benzinpreise im Alltag.
Bewertungen könnten steigen: Ja, die Bewertungen des Gesamtmarktes sind bereits hoch. Aber einige Kennzahlen zeigen, warum sie noch steigen können.
Wilson schrieb: „(1) Das Kurs-Gewinn-Verhältnis des S&P 500 steigt in rund 90 Prozent der Fälle, wenn das Gewinnwachstum je Aktie über dem langfristigen Median liegt und die Geldpolitik locker ist; (2) Die Median-Aktie des S&P 500 wird mit einem Abschlag von drei KGV-Punkten gegenüber dem kapitalgewichteten Index gehandelt.; (3) Das Forward-KGV der ‚Mag 7 hat sich seit 2023 nicht ausgeweitet, und die Umsatzwachstumsrevisionen der Mega-Cap-Techs erreichen ein 20-Jahres-Hoch.
Diese Aktiensektoren und Fonds lohnen sich laut Wilson in 2026
Seine Top-Empfehlungen im Aktienbereich umfassen Finanzwerte, Gesundheitswesen, Konsumwerte, Industrieaktien und Small-Caps, also Aktien von kleineren Unternehmen.
Beispiele für Fonds, die in diese Bereiche investieren, sind der State Street Financial Sel Sec SPDR ETF (XLF), der Vanguard Health Care ETF (VHT), der iShares U.S. Consumer Discretionary ETF (IYC), der Fidelity MSCI Industrials Index ETF (FIDU) und der Schwab U.S. Small-Cap ETF (SCHA).
Für alle, die einfach beim Gesamtmarkt bleiben wollen, liegt Wilsons 2026er Kursziel für den S&P 500 bei 7.800 Punkten, was einem Potenzial von etwa 13 Prozent gegenüber dem aktuellen Niveau entspricht.
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