简体中文
繁體中文
English
Pусский
日本語
ภาษาไทย
Tiếng Việt
Bahasa Indonesia
Español
हिन्दी
Filippiiniläinen
Français
Deutsch
Português
Türkçe
한국어
العربية
اردو
Trump eröffnet Kampf gegen die Anerkennung von Wahlstimmen mit Attacke gegen Biden: „Sie versuchen, die Wahl zu stehlen
Zusammenfassung:Photo by Olivier Douliery-Pool/Getty ImagesUS-Präsident Donald Trump sich zum Sieger der US-Wahl erk
Photo by Olivier Douliery-Pool/Getty Images
US-Präsident Donald Trump sich zum Sieger der US-Wahl erklärt. „Offen gesagt. Wir haben gewonnen, sagte Trump in der Wahlnacht vor Anhängern in Washington.
Trump ignorierte damit die Tatsache, dass die Auszählung der Stimmen in vielen Bundesstaaten noch nicht abgeschlossen und ein Sieger daher noch nicht feststeht.
Der Präsident kündigte dagegen an, noch nicht ausgezählte Stimmen von Briefwählern bis vor dem Obersten Gericht der USA anzufechten.
Sein Kontrahent Joe Biden
Mehr Artikel auf Business Insider findet ihr hier.
US-Präsident Donald Trump hat am Dienstagabend (Ortszeit) entgegen der aktuellen Hochrechungenen eine deutliche Führung bei der US-Wahl für sich reklamiert. Gleichzeitig eröffnete Trump wie von ihm angekündigt den Kampf gegen die Anerkennung von Briefwahlstimmen.
Er verband dies mit einer scharfen Attacke gegen die Demokraten und ihren Kandidaten Joe Biden. In seinem Tweet warf Trump ihnen ohne Belege vor, die Wahl „stehlen zu wollen. Er wolle nicht zulassen, dass Wahlstimmen gezählt werden, die erst nach dem Wahlgang eingehen oder ausgezählt werden. Twitter versah Trumps Behauptung mit einem Warnhinweis.Hier Trumps Tweet im Wortlaut:
„We are up BIG, but they are trying to STEAL the Election. We will never let them do it. Votes cannot be cast after the Polls are closed!Hier der Hinweis von Twitter:
„Einige oder alle der Inhalte, die in diesem Tweet geteilt werden, sind umstritten und möglicherweise irreführend in Bezug auf die Beteiligung an einer Wahl oder einem anderen staatsbürgerlichen Prozess.
Die Auszählung der Briefwahl kostet Zeit — Trump will das nicht akzeptieren
In den Bundesstaaten gibt jeweils eigene Wahlgesetze, die sich zum Teil erheblich unterscheiden. Trump hatte bereits vor der Wahl mehrfach gesagt, dass er eine knappe Niederlage nicht anerkennen würde. Trump hatte Stimmung gegen die Praxis gemacht, dass in einigen Staaten Briefwahlstimmen, die bis zum Wahltag verschickt, aber erst danach eingehen, gezählt werden. Trump hatte angekündigt, dagegen auch bis zum höchsten Gericht klagen zu wollen.
Wegen der Corona-Pandemie hatte die Rekordzahl von rund 100 Millionen Wählerinnen und Wählern per Brief oder Early Vote abgestimmt. In Staaten wie Pennsylvania sieht das Wahlrecht vor, dass Briefwahlstimmen die bis zum dritten Tag nach der Wahl eingehen, gezählt werden. Trump sprach sich gegen solche Regelungen aus.
Lest auch
Wie Donald Trump versuchen könnte, auch ohne Wahlsieg Präsident zu bleiben
Haftungsausschluss:
Die Ansichten in diesem Artikel stellen nur die persönlichen Ansichten des Autors dar und stellen keine Anlageberatung der Plattform dar. Diese Plattform übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Artikelinformationen und haftet auch nicht für Verluste, die durch die Nutzung oder das Vertrauen der Artikelinformationen verursacht werden.










